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Es gibt so viel zu
berichten über die Anfänge, die Zwistigkeiten und Kämpfe um
die Burg- das würde jedoch hier den Rahmen sprengen.
Im Folgenden deshalb nur einen kleinen Überblick und im
Anhang viele Linklisten für alle Interessierten zum weiterlesen
und informieren.
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1689
1692
1711
1806
1815-1819
1819
1892-1901
1951-1952
1958 |
erstmalige
Erwähnung der Burg Geroldseck: "castri
Gerolteshecke", (damals mit Sitz noch auf dem Rauhkasten)
in einem Brief des Papstes Innozenz II an das Kloster
Gengenbach
Bau der Burg Hohengeroldseck an dem heutigen Standpunkt auf
dem Schönberg und damit Verlegung des Sitzes vom Rauhkasten
auf die neue Burg. Bauherr: Walther I. von Geroldseck
Prinzbach wird Silberbergwerkstatt. Die Einnahmen fließen in
großem Maße der Herrschaft zu Geroldseck zu.
Walther II wird Bischof und Stadtherr von Straßburg
Walther I stirbt, und eine erste Teilung der Herrschaft
Geroldseck findet statt: Untere Herrschaft (Lahr/Mahlberg) und
Obere Herrschaft
(Geroldseck und Veldenz) Die Burg Hohengeroldseck geht somit
an Walther I´s Sohn Heinrich, Graf von Veldenz (im heutigen
Rheinland-Pfalz >>de.wikipedia.org
). Heinrich gibt jedoch die halbe Herrschaft an seinen Sohn
aus erster Ehe ab. Dieser- Herrmann, ist mit der Pfalzgräfin
Uta von Tübingen verheiratet.
Die Burg wird aufgeteilt zwischen den Brüdern Georg und
Heinrich. In dem Teilungsbrief wird unter anderem auch die
Herberge zum Löwen auf dem Schönberg erwähnt. Die Herberge soll den beiden Brüdern zu beiden Teilen zustehen.
Ebenso soll der Brunnen auf der Geroldseck von beiden
Herrschaften genützt werden dürfen.
Die Burg wird vermutlich während eines Gewitters durch einen Blitzschlag
stark beschädigt
Walther V. stirbt. Er war von seinen Söhnen Diebold und
Heinrich einst vertrieben worden. Jedoch wird die Burg von
den Brüdern Johann und Georg zurückerobert.
Neuer Teilungsvertrag und Burgfrieden zwischen den
zerstrittenen Brüdern
erfolglose Belagerung der Burg durch Straßburg
Belagerung und Einnahme der Burg durch den Pfalzgrafen Philipp
II. Somit fällt die Herrschaft an ihn.
Gangolf I, Diebolds II Bruder erhält vom Kaiser sein vom
Pfalzgrafen besetztes Lehen, somit auch die Hohengeroldseck
zurück.
Da sich jedoch die Burg in der Treuhandschaft des Markgrafen
von Baden befindet geht es bis
Erst nun wird die Lehenshoheit anerkannt und ermöglicht somit
die Rückkehr des Hohengeroldseckers Gangolf I. in seine Burg
Jakob von Hohengeroldseck zieht von der Burg in sein neues
Schloss Dautenstein in Seelbach
Jakob stirbt in Dautenstein. Das Erbe geht an seine Tochter
Anna-Maria, verliert aber das Lehen durch kaiserliche
Schenkung an die Grafen von Cronberg aus dem Taunus
Besetzung durch französische Truppen
Zerstörung durch die Franzosen, die Burg brennt vollständig
aus
Das Haus Cronberg stirbt aus. Die Freiherren von der Leyen aus
dem Hunsrück erhalten von Österreich das Lehen und somit die
Herrschaft
Hohengeroldseck wird Reichsgrafschaft
Mitglied im Rheinbund, dadurch Fürstentum
Die Herrschaft gehört zu Österreich
Hohengeroldseck kommt an das Großherzogtum Baden. Die von der
Leyens bleiben jedoch Eigentümer. Und sind diese bis Heute
geblieben.
Die Burgruine wird aber im wesentlichen von den umliegenden
Gemeinden und dem Verein zur Erhaltung der Burgruine in Stand
gehalten.
Erste Versuche der Restaurierung
Der Lahrer Schwarzwaldverein baut eine neue Wendeltreppe in
den Turm des hinteren Palas ein
Gründung des "Vereines zur Erhaltung der Burgruine
Hohengeroldseck"
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Unter
anderem verwendete Literatur und weiterführende Links:
www.zum.de
www.badischewanderungen.de
www.mortenau.de
www.de.wikipedia.org
www.lahr.de
www.burgenkunde.at
www.buehler-hd.de
Bücher:
Seelbach im Schuttertal, Hrsg.: Gemeinde Seelbach, ISBN:
3-921340-37-3
Hohengeroldseck von Philipp Brucker, ISBN: 3-7806-2491-5
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