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Es gibt so viel zu berichten über die Anfänge, die Zwistigkeiten und Kämpfe um die Burg- das würde jedoch hier den Rahmen sprengen. 
Im Folgenden deshalb nur einen kleinen Überblick und  im Anhang viele Linklisten für alle Interessierten zum weiterlesen und informieren. 

 

um 1139


um 1250


     1257

     1260
     1277






     1370




     1390

     1432


     1434

     1473
     1486

     1504

 

     1534

     1599

     1634


     1688
     1689
     1692

     1711
     1806
     1815-1819
     1819




     1892-1901
     1951-1952

     1958

erstmalige Erwähnung der Burg Geroldseck: "castri Gerolteshecke", (damals mit Sitz noch auf dem Rauhkasten) in einem Brief des Papstes Innozenz II an das Kloster Gengenbach
Bau der Burg Hohengeroldseck an dem heutigen Standpunkt auf dem Schönberg und damit Verlegung des Sitzes vom Rauhkasten auf die neue Burg. Bauherr: Walther I. von Geroldseck
Prinzbach wird Silberbergwerkstatt. Die Einnahmen fließen in großem Maße der Herrschaft zu Geroldseck zu.
Walther II wird Bischof und Stadtherr von Straßburg
Walther I stirbt, und eine erste Teilung der Herrschaft Geroldseck findet statt: Untere Herrschaft (Lahr/Mahlberg) und Obere Herrschaft
(Geroldseck und Veldenz) Die Burg Hohengeroldseck geht somit an Walther I´s Sohn Heinrich, Graf von Veldenz (im heutigen Rheinland-Pfalz >>de.wikipedia.org ). Heinrich gibt jedoch die halbe Herrschaft an seinen Sohn aus erster Ehe ab. Dieser- Herrmann, ist mit der Pfalzgräfin Uta von Tübingen verheiratet.
Die Burg wird aufgeteilt zwischen den Brüdern Georg und Heinrich. In dem Teilungsbrief wird unter anderem auch die Herberge  zum Löwen auf dem Schönberg erwähnt. Die Herberge soll den beiden Brüdern zu beiden Teilen zustehen. Ebenso soll der Brunnen auf der Geroldseck von beiden Herrschaften genützt werden dürfen.
Die Burg wird vermutlich während eines Gewitters durch einen Blitzschlag stark beschädigt
Walther V. stirbt. Er war von seinen Söhnen Diebold und Heinrich einst vertrieben worden. Jedoch wird die Burg von den Brüdern Johann und Georg zurückerobert.
Neuer Teilungsvertrag und Burgfrieden zwischen den zerstrittenen Brüdern
erfolglose Belagerung der Burg durch Straßburg
Belagerung und Einnahme der Burg durch den Pfalzgrafen Philipp II. Somit fällt die Herrschaft an ihn.
Gangolf I, Diebolds II Bruder erhält vom Kaiser sein vom Pfalzgrafen besetztes Lehen, somit auch die Hohengeroldseck zurück.
Da sich jedoch die Burg in der Treuhandschaft des Markgrafen von Baden befindet geht es bis
Erst nun wird die Lehenshoheit anerkannt und ermöglicht somit die Rückkehr des Hohengeroldseckers Gangolf I. in seine Burg
Jakob von Hohengeroldseck zieht von der Burg in sein neues Schloss Dautenstein in Seelbach
Jakob stirbt in Dautenstein. Das Erbe geht an seine Tochter Anna-Maria, verliert aber das Lehen durch kaiserliche Schenkung an die Grafen von Cronberg aus dem Taunus
Besetzung durch französische Truppen
Zerstörung durch die Franzosen, die Burg brennt vollständig aus
Das Haus Cronberg stirbt aus. Die Freiherren von der Leyen aus dem Hunsrück erhalten von Österreich das Lehen und somit die Herrschaft
Hohengeroldseck wird Reichsgrafschaft
Mitglied im Rheinbund, dadurch Fürstentum
Die Herrschaft gehört zu Österreich
Hohengeroldseck kommt an das Großherzogtum Baden. Die von der Leyens bleiben jedoch Eigentümer. Und sind diese bis Heute geblieben.
Die Burgruine wird aber im wesentlichen von den umliegenden Gemeinden und dem Verein zur Erhaltung der Burgruine in Stand gehalten.
Erste Versuche der Restaurierung 
Der Lahrer Schwarzwaldverein baut eine neue Wendeltreppe in den Turm des hinteren Palas ein
Gründung des "Vereines zur Erhaltung der Burgruine Hohengeroldseck"

 

Unter anderem verwendete Literatur und weiterführende Links:

 www.zum.de
 www.badischewanderungen.de
 www.mortenau.de
 www.de.wikipedia.org
 www.lahr.de
 www.burgenkunde.at
 www.buehler-hd.de

Bücher: 
Seelbach im Schuttertal, Hrsg.: Gemeinde Seelbach, ISBN: 3-921340-37-3
Hohengeroldseck von Philipp Brucker, ISBN: 3-7806-2491-5

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